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​​​Feuerwehr - News

Aktuelles-Wissenswertes 


Feuerwehr Lauchhammer unterstützt in Beelitz

Feuerwehr Lauchhammer unterstützt in Beelitz

beelitz

Gegen 11 Uhr am 20. Juni 2022 startete die erste Besatzung der Feuerwehr Lauchhammer mit dem neuen Tanklöschfahrzeug TATRA TLF-W in Richtung Beelitz. Die Kameraden unterstützen als Teil der Brandschutzeinheit OSL die Bekämpfung des Waldbrandes in Beelitz / Treuenbrietzen. Geplant ist ein 24 Stundeneinsatz im Waldbrandgebiet.

 

Quelle : Stadt Lauchhammer 

 

Acht neue Feuerwehrleute in Lauchhammer

Acht neue Feuerwehrleute in Lauchhammer

 

TM1

2 Kameradinnen und 6 Kameraden haben am 28. Mai 2022 ihre Truppmannausbildung bestanden. Diese Ausbildung ist quasi die Grundausbildung bei der Feuerwehr. Die 8 Kameradinnen und Kameraden aus Lauchhammer-Mitte, West und Grünewalde hatten an 10 Samstagen insgesamt 72 Ausbildungsstunden in Theorie und Praxis absolviert. 4 von ihnen waren Quereinsteiger, hatten also bislang keine Erfahrungen in der Jugendfeuerwehr sammeln können.

 

TM2

Zur bestandenen Prüfung gratulierte auch Lauchhammers Bürgermeister Mirko Buhr. „Ich freue mich über jede Kameradin und jeden Kameraden, die bzw. den wir in die Einsatzleitung aufnehmen können“.

 

Anfang nächsten Jahres wird der nächste Grundlehrgang aufgelegt. Quereinsteiger sind herzlich willkommen.

 

Quelle : Stadt Lauchhammer 

Neues Sirenenkonzept für den Landkreis erarbeitet

Neues Sirenenkonzept für den Landkreis erarbeitet

Neues Sirenenkonzept für den Landkreis erarbeitet


Bild zur Meldung: Neues Sirenenkonzept für den Landkreis erarbeitet

 

20. 05. 2022
 

Am 17.03.2022 hatte der Landrat während des Kreistages über die Erarbeitung eines neuen Sirenenkonzeptes für den Landkreis berichtet. Nun liegt ein Sirenenkonzept vor. Bis Ende Juni werden dazu weitere Abstimmungen und die finale Entscheidung im Kreistag erfolgen.

 

Der erste bundesweite Warntag am 10. September 2020 zeigte große Probleme und Lücken in der Sireneninfrastruktur auf. Daher die Sirenen in einigen Kommunen nach Ende des Kalten Krieges sukzessive abgebaut wurden oder vorhandene Sirenen technisch nicht in der Lage waren, die Signale für die Bevölkerungswarnung und -entwarnung zu senden, sind am 10. September 2020 mancherorts keinerlei Sirenensignale zu hören gewesen.

Zudem kam es aufgrund technischer Probleme zu einer zeitlich verzögerten Aussendung der Warnmeldung über das Modulare Warnsystem (MoWaS).

 

Das MoWaS wurde zum Zweck des Bevölkerungsschutzes und der Warnung vor Katastrophen als bundeseigenes Warnsystem entwickelt. Mit einem Tastendruck können alle verfügbaren Warnmittel und Warnmultiplikatoren des erforderlichen Bereiches ausgelöst werden. Die Warnung kann so über verschiedenste Endgeräte gleichzeitig und systemübergreifend ausgespielt werden. Zu den Endgeräten zählen auch sogenannte Warnmittel mit Weckeffekt (z.B. Sirenen).

 

Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz sind mit Stand Mai 2022 159 Sirenen vorhanden, von denen ein Großteil der Sirenen den Katastrophenwarnton (Warnung, Entwarnung, Sprachdurchsagen) nicht abspielen können. Die vorhandenen Sirenen sind Modelle vom Typ E57 oder DS 977.

Damit entspricht der Großteil der Sirenen nicht den neuesten Vorgaben des Bundes.

 

Sirene

Bild: Sirene Typ E57 auf Kita „Saalhausener Kinderparadies“ in Großräschen, OT Saalhausen (Bild: OSL / Nora Bielitz)

 

Innerhalb der Kreisverwaltung wurde eine Arbeitsgruppe mit der Bestandsanalyse und der Konzeptentwicklung in Sachen Sirenen betraut. In einem ersten Schritt zur Entwicklung eines neuen Sirenenkonzeptes für den Landkreis wurden alle Bestandssirenen erfasst und bewertet. Hierbei wurde festgestellt, dass sich die Empfangsgeräte der Sirenen größtenteils auf dem technischen Stand des Jahres 1990 befinden und somit nicht in der Lage sind, die gemäß Festlegung des Bundes vorgegebenen Tonfolgen zur Warnung sowie Entwarnung auszusenden. Weiterhin beträgt die bisherige Alarmierungszeit bei zeitgleicher Auslösung aller Sirenen im Landkreis nicht verantwortbare 26 Minuten.

Daher ist eine technische Aufrüstung der Bestandssirenen vom bisherigen System POCSAG (bezeichnet ein Protokoll für Funkrufdienste) auf das TETRA BOS System (Funknetz für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben) notwendig.

 

Das BOS-Digitalfunknetz basiert auf dem internationalen TETRA-Standard und ermöglicht so die organisationsübergreifende und bundesweite Verständigung im Katastrophenfall und damit eine verlässliche Information und Hilfe für alle Bürgerinnen und Bürger.

 

Die Aufrüstung der alten Sirenen im Landkreis auf das BOS-System soll bereits im Jahr 2022 erfolgen. Damit wird sichergestellt, dass die Sirenen die Ruftöne Warnung sowie Entwarnung auslösen können und die Alarmierungszeit auf eine Minute verkürzt wird.

 

In einem zweiten Schritt der Sirenenmodernisierung und -instandsetzung sollen alle Sirenen mit modernen elektronischen Sirenenhörnern (inklusive Akkupufferung) ausgestattet werden, um eine Ausfallsicherheit im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls sowie eine Sprachdurchsagefähigkeit zu gewährleisten.

Zielstellung des Bundes ist es, dass alle Sirenen auch im Falle eines Stromausfalls die Möglichkeit haben, mindestens vier Tonfolgen (Feuerwehralarm, Probealarm, Warnung, Entwarnung) sowie Sprachdurchsagen auszusenden.

 

Die Modernisierungsmaßnahmen im Landkreis Oberspreewald-Lausitz sollen im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung mit den Kommunen, aus Haushaltsmitteln des Landkreises sowie über die vorhandenen Fördermittelmöglichkeiten des Landes Brandenburg sowie des Bundes erfolgen. Das neue Sirenenkonzept wurde den Bürgermeistern und Amtsdirektoren des Landkreises bereits vorgestellt und stieß auf große Zustimmung.

 

Das Sirenenkonzept entspricht der Zielstellung, eine einheitliche und flächendeckende Alarmierung im Katastrophenfall im Landkreis technisch zu ermöglichen.

Durch die umfassende und vereinheitlichte technische Aufwertung der Sirenen wird die Warnungsmöglichkeit für die Bevölkerung im Flächenlandkreis massiv aufgewertet und durch die Möglichkeiten der Warnung mittels Rundfunk, Fernsehen sowie mobiler Endgeräte (Warn-Apps) sinnvoll ergänzt.

 

Die Ausführung der Aufrüstung der Sirenen soll spätestens im Dezember 2022 beginnen.

 

Quelle : Landkreis OSL 

 

Projekt „Virtual Reality - Hauptamt stärkt Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“

Projekt „Virtual Reality - Hauptamt stärkt Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“

Projekt „Virtual Reality - Hauptamt stärkt Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“


Bild zur Meldung: Projekt „Virtual Reality - Hauptamt stärkt Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“

 

18. 05. 2022
 

Katastrophen passieren leider nicht nur im Film und so gilt es das Ehrenamt in Feuerwehr- und Katastrophenschutz zu stärken und neue Mitglieder zu gewinnen. Interessierte können zukünftig virtuell in einen Einsatz eintauchen und den Katastrophenschutz in Aktion erleben.

 

Mit dem Virtual-Reality Filmprojekt „Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“ will der Landkreis zeigen, wie wichtig es vor allem im Kataststrophenschutz ist, kontinuierlich neue Mitglieder in den Organisationen zu gewinnen.

 

Um die Menschen für das Thema Katastrophenschutz zu sensibilisieren, um ihnen die Wichtigkeit und gesellschaftliche Relevanz zur Stärkung der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes nahe zu bringen, haben das Sachgebiet Brand- und Katastrophenschutz und die Projektgruppe „Hauptamt stärkt Ehrenamt“ des Landkreises die Idee eines Virtual-Reality-Filmes zu diesem Thema entwickelt. Mit diesem digitalen Medium soll zukünftig insbesondere die Zielgruppe der Jugendlichen erfolgreich zur Mitgliedergewinnung erreicht werden.

Neben dem besonderen Erlebnis für die Sinne und dem bleiben Eindruck, den der Film hinterlässt, lernen die Betrachter aber auch die verschiedenen Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises kennen.

 

Für den Dreh werden zahlreiche Akteure eingebunden - Eine Party, ein unerwartetes Ereignis und die darauffolgende Panik erfordern aktives Handeln der Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises.

 

Die ersten Drehtermine haben in den vergangenen Tagen und Wochen bereits stattgefunden und verliefen mit viel Engagement und Begeisterung für das Projekt reibungslos. Weitere Drehtermine werden folgen bevor das Projekt in den Schnitt und die Fertigstellung gehen kann.

 

 

Bild FeuerwehrLupe

 

FilmdrehLupe

Bilder: VR-Videodreh zum Projekt „Virtual Reality - Hauptamt stärkt Ehrenamt in Feuerwehr und Katastrophenschutz“ (Bilder: OSL / Roswitha Ullrich)

 

Für die Ausführung zur Produktion des Virtual-Reality-Filmes wurde das Unternehmen WHITESTAG Filmproduktion beauftragt. Gefördert wird dieses Projekt vom Ministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

 

Quelle : Landkreis OSL 

Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Lauchhammer

Jahresbericht der Freiwilligen Feuerwehr Lauchhammer

 

JHV

 

 

 

 

Nach 2-jähriger coronabedingter Pause stellte die Freiwillige Feuerwehr Lauchhammer am 6.Mai 2022 im Kulturhaus ihren Jahresbericht vor.

 

Stadtwehrführer Silvio Spiegel konnte berichten, dass alle Instandhaltungs- und Baumaßnahmen priorisiert und an allen Standorten realisiert wurden. So wurden Tore am Standort Mitte erneuert, in Grünewalde hat der Ausbau der oberen Etage begonnen, um Räumlichkeiten für die Jugendfeuerwehr und die Historik zu schaffen. Ebenfalls begonnen hat der Zaunbau in Kostebrau.

 

Weitere zum Teil auch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen waren die Unterstützung des Impfbusses des LK OSL, die Unterstützung der Stadt Schwarzheide bei einer Bombenentschärfung auf dem Gelände der BASF, die Ausbildungen mit Kitas und Schulen, der Besuch des Weihnachtsmanns mit der Drehleiter auf der Kinderstation des Klinikums und die Übergabe von Zuckertüten bei Schulanfängen.

 

2020 rückten die Kameradinnen und Kameraden zu 187 Einsätzen, 2021 zu 184 Einsätzen aus.

 

Bürgermeister Mirko Buhr bedankte sich in seinem Grußwort bei den 176 Kameradinnen und Kameraden für die unermüdliche Einsatzbereitschaft rund um die Uhr. Gemeinsam mit Stadtwehrführer Silvio Spiegel nahm Mirko Buhr die Auszeichnungen, Bestellungen und Beförderungen von insgesamt 73 Kameradinnen und Kameraden vor. U.a wurde der erst 23-jährige Konstantin Loeper zum stellvertretenden Ortswehrführer der Löschgruppe Grünewalde bestellt.

 

Quelle : Stadt Lauchhammer 

 

Freitag, der 13. Mai 2022 ist Rauchmeldertag

Die Initiative Rauchmelder retten Leben wurde im Jahr 2000 gegründet, um die Anzahl der Brandopfer in Deutschland deutlich zu reduzieren. Seit 2012 wird die Initiative vom Forum  Brandrauchprävention e.V. getragen. Zwei Drittel der Brandopfer werden im Schlaf vom Feuer überrascht. Gefährlich ist dabei der Brandrauch. Hier kommen Rauchmelder (auch Rauchwarnmelder oder Feuermelder genannt) zum Einsatz. Rauchmelder warnen bei einem entstehenden Brand mit einem lauten akustischen Signal, wenn das giftige Rauchgas in die Messkammer des Rauchmelders gelangt. So bleiben nach dem Alarm 120 Sekunden um sich und weitere Bewohner in Sicherheit zu bringen.

 

Mehr zu dazu hier : https://www.rauchmelder-lebensretter.de/

 

Allzeit gute Fahrt mit Gottes Segen

 

Allzeit gute Fahrt mit Gottes Segen

 

Übergabe

 

 

 

Dass gleich 2 Feuerwehreinsatzfahrzeuge in Dienst gestellt werden, ist schon etwas Besonderes, betonte Brandenburgs Innenminister Michael Stübgen in seinem Grußwort zur feierlichen Übergabe eines Tanklöschfahrzeuges und eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges am 18.März 2022 an den Löschzug Lauchhammer-West.

 

Mit 70 Prozent förderte das Land Brandenburg das Tanklöschfahrzeug vom Typ Tatra TLF-W BB. Die Finanzierung eines neuen Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF) musste die Stadt Lauchhammer allein stemmen. Die Neuanschaffung war nicht geplant und stellte die Stadt finanziell vor eine große Herausforderung. Es sei aber selbstverständlich, so der stellvertretende Bürgermeister Jörg Rother, dass die Kameradinnen und Kameraden mit vernünftiger und moderner Technik zu ihren Einsätzen fahren können.

 

Notwendig wurde das neue HLF durch einen tragischen Verkehrsunfall des Vorgängerfahrzeuges am 23. August 2021. 5 Kameraden befanden sich im Fahrzeug. Zum Glück wurde niemand schwer verletzt. Ein Team von Seelsorgern, unter ihnen Pfarrer Steffen Doms, betreute anschließend die unter Schock stehenden Kameraden.

Und so entstand die Idee, die Kameradinnen und Kameraden mit ihren neuen Fahrzeugen segnen zu lassen. Diese Aufgabe übernahm Pfarrer Doms.

 

Die symbolischen Fahrzeugschlüssel übergaben Innenminister Michael Stübgen und Lauchhammers stellvertretender Bürgermeister Jörg Rother an Stadtwehrführer Silvio Spiegel und Löschgruppenführer Rene Hadlich.

 

Bild zur Meldung: Schlüsselübergabe durch Innenminister Stübgen und stellv. Bürgermeister Rother

 

Quelle : Stadt Lauchhammer 

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Lauchhammer

 

Neues Tanklöschfahrzeug für die Feuerwehr Lauchhammer

 

TLF

 

Es hat gute und treue Dienste geleistet, das alte Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Lauchhammer. Seit 1994 war das TLF im Einsatz, höchste Zeit also für ein neues Fahrzeug.

 

Das neue Waldbrandlöschfahrzeug TLF-WBB wurde vom Hersteller Tatra in Tschechien fertiggestellt. Am 17.Februar 2022 überführten Kameraden der Feuerwehr das hochmoderne TLF von Policka nach Lauchhammer. An der Feuerwehr in Lauchhammer-West wurde es gebührend in Empfang genommen und gründlich inspiziert.

 

Das TLF hat gegenüber seinem Vorgänger einen größeren Wassertank und deutlich mehr Pumpenleistung. Mit 380 PS und Allradantrieb ist der Tatra gerade für das waldreiche Gelände rund um Lauchhammer bestens geeignet. 3 Feuerwehrleute bilden die Besatzung.

 

Gefördert wurde das über 300 000 € teure Fahrzeug zu 70% vom Land Brandenburg, den Rest trägt die Stadt Lauchhammer.

Das Tanklöschfahrzeug ist besonders für den Einsatz bei Waldbränden geeignet und dient der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft der Feuerwehr Lauchhammer als wichtige Komponente zur schnellen Brandbekämpfung auch außerhalb der Stadt.

 

Die offizielle und feierliche Übergabe des neuen TLF und eines weiteren Feuerwehrfahrzeuges erfolgt am 18. März 2022 an der Feuerwehr Lauchhammer-West.

 

 

 

Quelle : Stadt Lauchhammer

Erste Bilder vom neuen Waldbrandlöschfahrzeug (TLF) für die Feuerwehr Lauchhammer.

TLF 5000

GWG Lauchhammer unterstützt Feuerwehr

GWG Lauchhammer unterstützt Feuerwehr

 

Übergabe GWG

 

GWG Lauchhammer unterstützt Feuerwehr

 

Einen Spezial-Türöffner übergaben der geschäftsführende Vorstandsvorsitzende der GenerationsWohnungsGenossenschaft, Jörg Gärtner und Prokuristin Simone Reinhardt am 21. Januar 2022 an Christian Janke und Tassilo Nicolaus von der Feuerwehr Lauchhammer.

 

Mit dem knapp 700 € teuren Spezialwerkzeug können im Notfall Türen geöffnet werden, ohne das Türblatt zu beschädigen oder zu zerstören.

 

„Als uns die Feuerwehr fragte, ob wir so ein Gerät sponsern würden, haben wir nicht gezögert,“ betonte GWG-Vorstand Jörg Gärtner. „Schließlich kommt diese Technik im Ernstfall auch unseren Mietern zugute.“

 

 

 

Quelle : Pressestelle Stadt Lauchhammer

 

Was ist die Warn-App NINA?

Was ist die Warn-App NINA?

 

Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, erhalten Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Gefahrstoffausbreitung oder einen Großbrand. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen der Bundesländer sind ebenfalls in die Warn-App integriert.

Abonnieren Sie Gebiete und Orte, für die Sie gewarnt werden möchten: Landkreise, Gemeinden oder Umkreise von neun und einem Quadratkilometer um einen frei wählbaren Ort sind möglich. Auf Wunsch warnt Sie die Warn-App NINA auch für Ihren aktuellen Standort. Dabei erfassen wir keinerlei Standortdaten. Genauere Angaben zur Standort-Funktion finden Sie in unserer Funktionsbeschreibung zur Warn-App NINA.

In der Warn-App NINA erhalten Sie außerdem aktuelle und hilfreiche Informationen zur Corona-Pandemie (COVID-19). Für Ihre abonnierten Orte und, sofern aktiviert, Ihren aktuellen Standort können Sie sich in der Warn-App über lokal geltende Regelungen und Allgemeinverfügungen informieren.

 

Mehr Informationen und Download der App : Warn-App NINA

 

Quelle : Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

 

Letzte Einsätze

Unwetterwarnung

Amtliche Warnungen


 

1-sehr geringe Gefahr

2-geringe Gefahr

3-mittlere Gefahr

4-hohe Gefahr

5-sehr hohe Gefahr